Motivation – Seite 1

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Motivation ist das allererste und allerwichtigste, was du von deinem Hund brauchst, bevor du mit ihm egal in welcher Situation arbeiten kannst. Es ist die Grundlage. Stellt euch bitte zwei Hunde beim Agility-Training vor. Einer der Hunde hat keine große Ahnung davon, wie er durch die Slalomstangen gehen soll, aber er ist aufmerksam und strengt sich wirklich an, um herauszufinden, was sein Ausbilder von ihm erwartet. Der andere Hund weiß ganz genau, wie hund einen Slalom durchläuft, aber er ist unkonzentriert und wandert ständig davon, um eigenen Geschäften nachzugehen. Mit welchem Hund arbeitet ihr lieber?

Ich persönlich würde lieber mit dem Hund arbeiten, der motiviert ist, selbst wenn er keinen blassen Schimmer davon hat, was er jetzt eigentlich machen soll.

Hier steht Banner w200-rightSo viele Leute steigern sich geradezu in ihren Ärger rein, wenn ihr Hund den Slalom “verweigert” oder “auf stur schaltet”, dabei müssten sie nur wieder an der Basis arbeiten. Ein Slalom ist nichts wert, wenn der Hund nicht motiviert ist.

Einverstanden. ABER – wie kriege ich meinen Welpen dazu, dass er mitmacht? Nun, es gibt Leute, die am Anfang mit ihrem Welpen nur im Badezimmer üben, wo es wirklich keine Ablenkung gibt. Ganz egal, woran du gerade arbeitest, kontrolliere sehr sorgfältig alle Möglichkeiten, die deinen Hund ablenken könnten. Bereite alles sehr gut vor, so dass dein Hund wirklich arbeiten will. Damit meine ich beispielsweise, dass du trainierst, wenn dein Hund hungrig ist. Achte darauf, dass er sich nicht lösen muss. Nimm beispielsweise sein Abendessen als Leckerchen, und besser noch, gib ihm zwischendurch hin und wieder ein Stück Wiener oder Braten. Einem Terrier beispielweise kannst du auch, etwa ein Mal alle fünf bis zehn Belohnungen, ein Spielzeug aus echtem Fell zeigen und eine Minute lang ein tolles Zerrspiel spielen.

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