Das Supersignal


Mit fliegenden Ohren 10 cm über dem Boden – solche Bilder gibt’s selten von Ajax

Wer möchte nicht gern einen Hund, der sofort kommt, wenn man ruft oder pfeift? Mir geht es ebenso und ebenso, wie bei vielen anderen Hundebesitzern waren meine Bemühungen bis heute zwar nicht erfolglos, doch weit entfernt von einem absolut zuverlässigen und in jeder Situation befolgtem “Komm”-Signal. Zumindest was Ajax betrifft. Nun könnte man sagen: Ajax ist eben ein Beagle. Oder: Hunde sind eben keine Maschinen. Alles richtig, darüber bin ich mir auch bewußt und mein Wunschdenken ist weit entfernt von einem “Kadavergehorsam”. Im Gegenteil, ich möchte ja einen selbstbewussten, aufgeschlossenen Hund, der auch mal eigene Wege gehen kann ohne sich (oder mich) gleich in Teufels Küche zu bringen. Dennoch, oft genug kommt er einfach nicht. Obwohl wir speziell das Kommen immer und immer wieder trainiert haben, obwohl ich beim Rufen sehr genau die Umstände berücksichtige, obwohl ich sorgsam auf eine saubere Verknüpfung meines Signals geachtet habe. Das merkwürdige, es sind gar nicht die Situationen, in denen es “brenzlig” wäre. Ich kann ihn sogar von flüchtendem Wild abrufen, oder zumindest durch einen Ruf stoppen und danach abrufen oder abholen. Autos, Radfahrer, Jogger, alles kein Problem mit Ajax, er macht schön Platz, wenn ich’s im sage, wartet bis das Auto vorbei ist und geht erst dann weiter, wenn er mein OK dafür hat. Schwierig sind ganz andere Situationen, z.B. wenn Ajax grad was mit der Nase erkundet. Dann kann ich nicht bis zu ihm vordringen. Ich hab oft den Eindruck, er kann mich dann tatsächlich nicht hören. Wie in Trance, die Nase tief am Boden folgt er einer Spur, von der ich nicht den blassesten Schimmer habe, daß es sie überhaupt gibt.

Hier steht Banner w200-leftIn solchen Situationen “verliert” sich Ajax leicht, im wahrsten Sinne des Wortes, denn er läuft immer weiter, verliert uns aus den Augen und wir ihn. Da ich ihm mit dem Rolli nicht folgen kann, muß ich ihn stoppen. Mein bisheriges Konzept war, ich bestärke alles, was in die entgegengesetzte Richtung geht. Also Blickkontakt zu mir aufnehmen, bei mir bleiben, an meiner Seite laufen, auf mich warten, mich im Auge behalten – und ganz wichtig – die Nase vom Boden nehmen. Das klappt auch, der Clicker leistet uns dabei ganz hervorragende Dienste und hat ihn im lauf der sechs Jahre, die er nun bei mir ist, zu einem “recht” folgsamen Beagle gemacht, der im grossen und ganzen leinenfrei durch’s Leben gehen kann, der seine Erfahrungen machen und auf Entdeckungstour gehen kann und trotzdem noch erreichbar bleibt. Nur viele dieser Touren können wir (Ferdi und ich) leider nicht mitgehen, wie gesagt, der Rollstuhl hindert uns daran.

Auf meiner Suche nach dem ultimativen Weg, einen Hund wie Ajax zum Kommen zu bewegen, haben wir schon viele Täler durchwandert. Doch irgendwann ging’s auch wieder aufwärts und ich muß sagen, daß ich mit dem Erreichten ganz zufrieden bin. Das was nun also folgt war eigentlich nicht notwendig. Es ist eher als Experiment zu betrachten, ich wollte einfach wissen, was passiert, wenn ich das versuche. Ein Scheitern wäre nicht schlimm gewesen, ich konnte also ganz entspannt an die Sache rangehen. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum’s so gut funktioniert hat. Auf die Idee kam ich durch das yorkie Forum, dort hatte ich vor einiger Zeit mal eine Meldung über ein konditioniertes “Supersignal” gelesen. Nachdem das Thema dann in der Clicker-Mailingliste wieder aufgetaucht ist, hab ich mich nochmal damit beschäftigt. Und beschlossen, es auszuprobieren.

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Worum geht es?

Es geht darum, ein gewisses Signal (hier einen Pfiff) mit einer, für den Hund ultimativen Belohnung zu verbinden. Eine Ankündigung eines Jackpots, eine Einladung zum Kindergeburtstag, ein Hauptgewinn – angekündigt durch einen Pfiff. Was soll erreicht werden? Der Hund sollte “reflexartig” kommen um sich seinen Hauptgewinn abzuholen. Reflexartig ist natürlich sehr geschönt, daß das nicht möglich ist, weiß ich wohl. Dennoch – das Abwägen, das Reflektieren der in Aussicht stehenden Handlungsalternativen, Kommen oder nicht Kommen, Kommen oder Schnüffeln, Kommen oder irgendwas anderes tun, soll durch dieses “Supersignal” auf ein Minimum reduziert werden. Es soll ein Höchstmaßan positiven Emotionen auslösen, die eng gekoppelt sind mit der Position “bei mir”. Denn ich hätte gar nichts davon, wenn Ajax diese Emotionen zwar mit Futter in Zusammenhang bringt, aber gleichzeitig einen bestimmten Ort im Hinterkopf hat, an dem er dieses Futter auch ohne mich finden könnte. Nein, diesen Lottogewinn bezahle nur ich aus, nur aus meiner Hand und nur nach diesem Signal. Und mehr noch, dieser Glücksregen soll ihn treffen, wie aus heiterem Himmel. Egal, was er gerade macht, sein Verhalten spielt keine Rolle.

Ich hab mir also Gedanken gemacht, wie könnte ich das am besten erreichen. Einige Dinge schienen mir dabei wichtig zu sein:

Das Signal – ein Pfiff


Eine handelsübliche Hundepfeife genügt völlig

Ich werde eine Pfeife verwenden und keinen Ruf. Die Pfeife ist etwas besonderes, ich hatte bisher noch keine benutzt, für Ajax also ein ganz neues Signal, eines mit dem er bisher noch keine Erfahrungen gemacht hat, die uns nun im Wege stünden. Die Pfeife klingt im Gegensatz zu meiner Stimme immer gleich, egal ob nah bei ihm oder weiter entfernt. Der Klang der Stimme ist ja sehr stark abhängig von der eingesetzten Lautstärke, zudem transportiert man damit auch Gefühle und da ich mein Beaglechen schwer belügen kann, ist für ihn leicht zu erkennen, ob mein Rufen schon etwas “ärgerlich” oder “genervt” klingt, ob “bittend” oder eher “fordernd”. All diese Stolperfallen umgehe ich, wenn ich eine Pfeife benutze. Zur Schonung meiner Nachbarn hab ich mich für eine Hochfrequenzpfeife entschieden. Das menschliche Ohr hört nur ein schwaches “Pffffft”, für den Hund ist sie aber auch auf große Entfernung noch gut wahrnehmbar. Einziges Problem dabei: Noch ein Ding, daß ich auf Spaziergänge mitnehmen muß und nicht vergessen sollte. Naja, bin eh schon gut bepackt, da fällt die Pfeife nicht sehr in’s Gewicht.

Der Jackpot


Glücksgefühl im Alu-Pack

Die “Belohnung” ist eigentlich keine Belohnung. Aber nennen wir sie mal so, denn im späteren Verlauf wird sie zur Belohnung. Sie sollte in jedem Fall etwas sein, wofür der Hund durch Wände geht. Etwas, was 100%ig seinem Motivationsbereich entspricht. Bei Ajax ist das ganz klar: Futter – ganz besonders gutes Futter – und davon relativ viel. Gut geeignet dafür sind kleine Döschen Katzenfutter. Sie eignen sich deshalb so gut, weil sie verschlossen geruchsneutral sind. Schnell zu öffnen und dem verdutzten Hund vor die Füße oder in’s Maul gekippt. Pansensticks wären auch sehr beliebt bei Ajax, sind allerdings meilenweit zu riechen. Das ist ein Manko, denn der Hund sollte die Belohnung vorher eben nicht sehen, nicht riechen und auch durch mein Verhalten keinen Hinweis darüber erhalten, ob demnächst Hier steht Banner w200-righteine Belohnung kommt. Das ist gar nicht so einfach, denn nach dem Pfiff soll sie ja sehr schnell kommen. Also gut vorbereiten, die Belohnung in einem unbeobachteten Moment bereitlegen um sie dann gleich nach dem Pfiff mit einer Handbewegung dem Hund in den Fang zu schieben. Wenn man die Superbelohnung draußen verabreichen möchte, sollte man ebenfalls darauf achten, daß der Hund keine vorbereitenden Handlungen mitkriegt. Wer also direkt vor dem Spaziergang offensichtlich zum Kühlschrank läuft, was besonderes einpackt, womöglich noch deutlich sichtbar Schüsselchen oder dergleichen vor sich her trägt, hat schon verloren. Es ist für den Hund ein leichtes, solche Handlungen mit einer bevorstehenden Belohnungssituation in Zusammenhang zu bringen, die Wirkung des Pfiffes wäre enorm eingeschränkt. Also am besten NACH einem Spaziergang ein Katzenfutterdöschen in die Jacke packen, Jacke in den Schrank hängen, dann ist der Jackpot nächstes mal dabei, und man kann doch relativ unvorbereitet und “ganz normal” das Haus verlassen.

Das Timing


Gutes Timing – entscheidend für den Erfolg

Auch das erscheint mir wichtig, richtiges Timing. Die Zeitspanne zwischen dem Pfiff und der folgenden Belohnung sollte extrem kurz sein. Im Idealfall kriegt Dein Hund das Futter in dem Moment in den Fang, indem Du die Pfeife vom Mund nimmst. Ich schätze mal, daß eine Zeitspanne von länger als 2 Sekunden zwischen Pfiff und Belohnung, den Erfolg schon deutlich einschränkt. Auch das ist ein Grund, warum ich zunächst auf das “Kommen” völlig verzichte. Es dauert einfach zu lang, bis Ajax hier ist. Das Kommen spielt zunächst mal gar keine Rolle, es geht nur darum, den Pfiff mit einem Höchstmaß an positiven Emotionen zu verbinden. Ideal ist eine Zeitspanne von 0,5-1 Sekunde. Mit etwas “Trockenübung” kriegt man das gut hin. Also vorher die Handgriffe ohne Hund üben, Pfeife in den Mund, pfeifen, Hand zum Katzenfutterdöschen, Döschen öffnen, bzw. das ganze in Gedanken mal durchspielen.

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So wird der Pfiff zum “Supersignal”

Jetzt zur Praxis, der Pfiff wird zum “Superpfiff”. Ich hab eine Situation abgewartet, in der Ajax mich nicht beobachten kann und doch in meiner Nähe ist. Das Futter habe ich auf dem Küchentisch bereitgestellt, die Pfeife unauffällig in der Hand gehalten. Mich nochmal vergewissert, daß Ajax von all dem nichts mitkriegt, dann hab ich gepfiffen. Nun mußte alles sehr schnell gehen. Noch während Ajax verdutzt schaute, wer denn da so einen Lärm macht, bekam er schon das Futter in den Fang geschoben. Der Gute konnte sein Glück gar nicht fassen, war völlig überrumpelt. Genau so sollte es sein. Noch während er frißt und schmatzt wird alles weggepackt, leeres Futterdösen weggeschmissen, Pfeife eingesteckt und so getan, als wär nichts gewesen. Auch hinterher soll keine besondere Beachtung stattfinden. Genug für heute, morgen geht’s weiter.



Zwischen beiden Bildern liegt der “Superpfiff” – die leuchtenden Augen kommen zwar vom Blitz, die fliegenden Ohren sind aber echt.

An den folgenden Tagen hab ich das an anderen Orten und zu anderen Tageszeiten wiederholt. Zunächst immer das gleiche, Pfiff -> Futter, aber ohne dazwischenliegendes “Kommen”. Im Haus, im Garten und schließlich draußen beim Spaziergang. Viele Wiederholungen waren nicht nötig. Ajax riß es bei einem Pfiff förmlich von den Socken und wenn ich oben was von “reflexartig” geschrieben habe, so merkt man spätestens jetzt, wie ich das gemeint hatte, wie sehr sich dieser Pfiff von einem “normalen” Komm-Signal unterscheidet.

Mir ist aufgefallen, daß man diesen Pfiff relativ wenig generalisieren muß. Ajax’ Reaktion war an allen Orten gleich stark, für mich ein Hinweis darauf, daß wirklich nur der Pfiff als Ankündigung verstanden wird und dessen Wert deutlich über den jeweiligen Ablenkungen liegt. Ich hoffe, es bleibt so.

Der Praxistest – Kommt er?

Hier steht Banner w200-rightUnser erster Praxiseinsatz war gleich eine relativ schwierige Situation. Ich hab eigentlich nicht damit gerechnet, daß es klappt und wäre nicht besonders enttäuscht gewesen, denn die Meßlatte war sehr hoch. Ajax ist wieder mal über den Gartenzaun gesprungen und war schon drauf und dran, sich irgendwo zwischen den interessanten Gerüchen um die Nachbarshäuser zu verlieren. Ich hatte keinen Sichtkontakt mehr zu ihm. Normalerweise müßte ich jetzt losgehen, ihn suchen und wieder nach Hause bringen, denn unter diesen Umständen konnte ich ihn bisher noch nicht in den Garten zurück rufen. Die Aussicht auf eine ausgiebige Schnüffelrunde ist einfach zu verführerisch. Naja, probier mal den Pfiff, dachte ich, mehr wie schief gehen kann’s ja nicht. Ich legte also wieder ein Futterdöschen bereit und pfiff. Das Resultat war verblüffend, im nächsten Moment hörte ich das schnelle Aufschlagen der Krallen auf dem Asphalt und es kam ein Beagle über den Gartenzaun IN den Garten geflogen! Nachbarn, die gerade draußen waren, berichteten mir, daß Ajax wie von Sinnen an ihnen vorbei gerast, und schnurstracks und in höchstem Tempo nach Hause gerannt ist. Ein traumhaftes Ergebnis, aber war’s nur ein einmaliger Ausrutscher? Nein, war es nicht, es blieb so, auch in anderen Situationen. Wenn Ajax diesen Pfiff hört, dreht er sofort um und kommt im Beaglegalopp angesaust.

Eine weitere, sehr angenehme Beobachtung: unabhängig von diesem Supersignal hat sich das “normale” Kommen auf Rufen wieder stark verbessert, obwohl ich das nun nicht besonders belohnt hätte. Ajax ist also sehr wohl in der Lage, verschiedene Situationen miteinander zu vergleichen und die Erinnerungen von der einen auf die andere Situation zu übertragen.

Und wie geht’s weiter?

    Damit der Erfolg auch weiterhin bestehen bleibt, möchte ich einige Dinge anmerken, die man beachten sollte:

  • Der Pfiff ist kein “Komm-Signal” für alltägliche Situationen. Er ist und bleibt die Ausnahme, ich werde ihn nur sehr selten benutzen. Anhaltspunkt: vielleicht einmal die Woche, genaueres wird die Praxis zeigen.
  • Der Pfiff hat jetzt aber auch die Wirkung eines konditionierten Verstärkers! D.h. im Rahmen des operanten Lernens wird er dazu beitragen, daß alle Situationen, in denen Ajax diesen Pfiff hört, für ihn als “belohnungsträchtig” in Erinnerung bleiben. Würde ich also nun ausschließlich pfeifen, wenn Ajax grad dabei ist, wegzulaufen oder über den Gartenzaun abzuhauen, bekäme ich ein Ergebnis, daß ich nun gerade nicht will. Einen Hund, der ständig abhaut. Deshalb werde ich auch weiterhin den Schwerpunkt meines Trainings auf “Orientierung zu mir” legen, wie ganz oben beschrieben. Mit gelegentlichem, gewöhnlichem Futter, dem Clicker und Bestärkung der erwünschten Verhaltensweisen.
  • Ich werde auch weiterhin diesen Pfiff “aufladen” indem ich Ajax sofort, also ohne dazwischenliegendes “Kommen” belohne. Ich hab mir vorgenommen, jedesmal wenn ich “Kommen auf Pfiff” benutzt habe, im Anschluß daran die direkte Futterbelohnung des Pfiffes ohne dazwischenliegendes Verhalten auszuführen. Also wenn ich heute abend den Pfiff brauche, werde ich morgen wieder die direkte Futterbelohnung durchführen.
  • Ich werde versuchen eine Belohnungsrate von 100% aufrecht zu erhalten. Also Ajax kriegt für JEDEN Pfiff seinen Hauptgewinn. Dies – wie gesagt – relativ selten, ein Gewöhnungseffekt soll nicht eintreten. Wer ständig Lachshäppchen vorgesetzt kriegt, für den sind sie bald nicht mehr wert, wie ein gewöhnliches Butterbrot.
  • Ich werde auch weiterhin keinen Wert darauf legen, was Ajax nun im einzelnen tut. Also z.B. kein “Vorsitzen” verlangen, keine besonderen Ansprüche an die Art und Weise wie, oder wie schnell er kommt. Keine Abstufung -> Besonders schwierige Situation, besonders gute Belohnung, kein Shaping und dergleichen mehr.

Schlußwort

Mit dem “Supersignal” hab ich mit Ajax nun ein Mittel zur Hand, ihn in nahezu jeder Situation zu mir zu rufen. Die Erfolgsquote liegt bis heute bei 100%, d.h. nach ca. 30 Wiederholungen hatten wir noch keinen Fehlversuch.

Mir ist völlig klar, daß es sich hierbei um ein künstlich herbeigeführtes Verhalten handelt. Die Motivation für Ajax ist das Futter. Nicht die Zusammenarbeit mit mir, nicht die Bindung und nicht die besondere Art und Weise unserer Kommunikation. Es ist eine “Dressur”, jeder kann es machen, unabhängig davon wie geschickt (oder auch nicht) man sich sonst im Umgang mit dem Hund anstellt. Hier liegen auch meine größten Bedenken. Dieses Signal ersetzt natürlich nicht eine gründliche Beschäftigung mit dem, was das Wesen, die Motivation, das Lernen und die Bedürfnisse meines Hundes betrifft. Es gibt kein “Schalter” den ich nur umzulegen brauche und dann zeigt mein Hund das, was ich von ihm sehen möchte.

Abschließen möchte ich mit einer Einladung an Euch, das “Supersignal” einmal selbst zu testen. Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen. Kaputt machen kann man sich damit nichts und wenn man die oben genannten Dinge beachtet, halte ich einen Erfolg für sehr wahrscheinlich.

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Forum: Hunde – Erziehung

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