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| 92728 Beiträge & 8546 Themen in 65 Foren |
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Hallo Mone,
so ganz ohne Anleitungs seitens eines Trainers wird es wohl schwer werden.
Welche PLZ hast du denn? Vielleicht gibts da jemanden in deiner Nähe.
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| Beitrag vom 10.03.2010 - 09:42 |
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| 3206 Beiträge - Forenlegende
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Hallo,
Jack hat das auch mal gemacht. Von heute auf morgen. Ohne Grund nichts. Wir laufen seit 6,5 Jahre die selbe Straße lang. Plötzlich fing er an manche Autos anzugreifen (inkl. auf die Straße springen wollen).
Macht bei nem 40kg Hund, der plötzlich nach links oder rechts zieht (das ist sehr viel schwerer zu halten als mit anlauf nach vorne) sehr wenig spaß.
Hab ihn ein paar mal angeraunzt was der Sch*** soll. Aber nicht so richtig. Irgendwann hats mir aber mal gereicht. Es war von ihm aus noch nicht mal heftig gewesen sondern nur ein Schritt. Da gabs ein Donnerwetter par exellence. Und gut war.
P.S. Das war bisher das einzige mal, dass ich einen Hund wirklich angemotzt hab. Und ich bin sicher in solchen Situationen werd ich das auch wieder machen. Weil es gab einfach keine Chance das langsam auszuarbeiten, weil wir MÜSSEN an dieser viel befahrenen Straße lang.
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Regel 11: Entschuldige dich niemals, das ist ein Zeichen von Schwäche!
Regel 18: Es ist besser sich zu entschuldigen als um Erlaubnis zu fragen. |
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| Beitrag vom 10.03.2010 - 11:13 |
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Hallo,
Ich bin ein Befürworter des konditionierten NEINS!
Wenn es richtig angewendet bzw. konditioniert wird. Das Problem ist, dass in der Theorie einfach ist, in der Praxis nicht.
Also: Richtig konditioniert - zum richtigen Zeitpunkt - mit der notwendigen Eindrücklichkeit - und dann das richtige Verhalten bestätigen.
Und wenn das nicht richtig aufgebaut wird, sehen wir die Hunde, denen ein NEIN genauso wurscht ist, wie sonstwas, wo dann der HF der Meinung ist, es braucht eine "stärkere" Einwirkung, was um Himmels Willen das auch immer heißen mag.
Lg
Heidi
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| Beitrag vom 10.03.2010 - 12:19 |
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| 82 Beiträge - Neuling
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Zitat Original geschrieben von Selma
Liebe mone,
das würde man meinen.
Vielleicht kann irgendwer hier den link reinstellen, der zu dem Beitrag führt, was ein Clicker in einem Hund auslöst. Es hat mit Dopaminausschüttung und Stressminimierung zu tun.
Du kannst es so verstehen:
Blick auf Auto ruft im Hund Erregung, Stress hervor .
Click lässt im Hund Dopamin (Glückshormon) ausschütten, weil ja der Click mit dem Futter konditioniert ist, und so schon der Klick Freude entstehen lässt. Hund fühlt sich wohl. Wie gesagt, du musst den Artikel lesen.
Versuch doch mal, den Blick aufs Auto aus großer Entfernung zu beklickern, vielleicht schaut er dich nach dem Klick an? Dann ist die Freude groß, und der Jackpot noch viel größer (ich rede von KATZENFUTTER!).
Mach das in dieser Entfernung 10 bis 15 Mal. Kannst du dir vorstellen, dass dein Hund danach sich gleich zu dir umdreht, wenn er ein Auto sieht?
Wenn das so wäre, dann machste die nächsten 10 Mal in etwas kleinerer Entfernung, etc.
Hast du einen Trainer in deiner Nähe, der das mit dir machen kann?
Lg
Heidi |
Hallo Selma,
hab deinen Rat zu Herzen genommen und bin wie folgt vorgegangen:
Am Anfang unserer Strecke habe ich Daakon schon gleich für jeden "Mich Anschauer" geclickert. Dann kam das Stück wo man die Autos hören kann, aber noch sehr weit weg und mit einem riesenstück Wiese und hoher Zaun dazwischen, also noch nicht zu gefährlich. (Daakon lief frei) Teilweise hat er auch schon nach den Autos gehorcht und auch manchmal so getänzelt. Da habe ich besonders aufgepasst und jedes Stehen bleiben, zurückschauen, mich anschauen geclickert.
Vor der kritischen Straße habe ich ihn dann angeleint und bin auf dem Fahrradweg der parallel zu dieser starkbefahrenen Straße verläuft mit ihm entlang. Dabei habe ich wirklich jedes klitzekleine gute Benehmen geclickert, was ich irgendwie erkennen konnte. Mir kam dann auch die Idee ihn das Leckerli nicht mehr aus der Hand zu geben, sondern ich habe es einfach fallen gelassen, so das er auch danach suchen musste, war ja dann auch wieder ein Zeitspanne, die er abgelenkt war.
Und siehe da die Moral der Geschicht: Er schaute nach Autos NICHT!!!
Schon immer wieder mal, aber er wurde merklich ruhiger, hat dann auch am Wegrand mal geschnuppert, was ich auch gleich geclickert habe.
Es war in allem also wirklich ein kleiner Erfolg.
Morgen werden wir wieder diesen Weg gehen und das gleiche nochmal durchziehen.
Werde auf jeden Fall weiter hier berichten
LGmone
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| Beitrag vom 10.03.2010 - 20:42 |
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| 82 Beiträge - Neuling
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Zitat Original geschrieben von Merle67
Hi !
Ist der Hund denn sonst ausgelastet?
Vieleicht solltest du ihn mehr körperlich und geistig fordern.
Mach doch mal Agility oder so etwas.
Gruß, Ralf |
hallo Ralf,
im Moment ist er nicht so ausgelastet wie im Sommer, wo wir uns mindestens 2x die Woche auf dem Hundelatz befinden, denn hier haben wir viel Schnee und da gibts ne Winterpause zwischen November und April.
wir nutzen aber jedes Angebot an Seminare die in reithallen angeboten werden z. B. kommendes WE. Das geht dann gleich das ganze Wochenende.
Dann natürlich ausgedehnte Spaziergänge mit Spiel im Schnee und zu Hause kleine Clickerübungen.
Ich denke dies ist okay, mehr würde auch nicht gehen, nebenbei läuft auch noch Familie, Haushalt und Beruf.
Agility habe ich auch schon in Betracht gezogen, denn ich finde dies ne echt tolle Sache, doch Daakon hat HD d, also keine gute Hüfte, da muss ich einfach vorsichtig sein.
Im Frühjahr fangen wir mit Fährten an und nebenbei machen wir Schutzdienst.
Also ich glaube wir sind ganz gut ausgelastet.
LG mone
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| Beitrag vom 10.03.2010 - 20:58 |
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| 82 Beiträge - Neuling
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Zitat Original geschrieben von nina und splash
falls du an eine vermehrte auslastung denkst, würde ich vor allem nasenarbeit in betracht ziehen, sicher kein agi, das den stress- und erregungslevel nur wieder hochputscht.
gruss nina |
...im Frühjahr starten wir mit Fährtenarbeit. Ich freu mich schon! Agilitiy kommt wegen seiner Hüfte nicht in Frage.
LG mone
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| Beitrag vom 10.03.2010 - 21:01 |
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Hallo Selma,
hab deinen Rat zu Herzen genommen und bin wie folgt vorgegangen:
Am Anfang unserer Strecke habe ich Daakon schon gleich für jeden "Mich Anschauer" geclickert.
Sehr gut!
Dann kam das Stück wo man die Autos hören kann, aber noch sehr weit weg und mit einem riesenstück Wiese und hoher Zaun dazwischen, also noch nicht zu gefährlich. (Daakon lief frei) Teilweise hat er auch schon nach den Autos gehorcht und auch manchmal so getänzelt. Da habe ich besonders aufgepasst und jedes Stehen bleiben, zurückschauen, mich anschauen geclickert.
Liest sich riskant, wenn du dir ganz sicher warst, das er dir nicht abhaut, ist es voll ok so, wäre ich bei dir gewesen, hätte ich dir eine 10m Schleppleine empfohlen.
Vor der kritischen Straße habe ich ihn dann angeleint und bin auf dem Fahrradweg der parallel zu dieser starkbefahrenen Straße verläuft mit ihm entlang. Dabei habe ich wirklich jedes klitzekleine gute Benehmen geclickert, was ich irgendwie erkennen konnte. Mir kam dann auch die Idee ihn das Leckerli nicht mehr aus der Hand zu geben, sondern ich habe es einfach fallen gelassen, so das er auch danach suchen musste, war ja dann auch wieder ein Zeitspanne, die er abgelenkt war.
Super Idee! Kennst du diese Schleppleinenübung: Hund an der Leine, schaut dich an, du klickst, und wirfst das LEckerli genau auf die andere Seite, wo er nicht ist. Hund holt es sich, schaut dich an, die wirfst wieder in die andere Richtung. Oder du wirfst nach einem Click ein paar Leckerli auf den Boden. Sucharbeit ist Kopfarbeit!
Und siehe da die Moral der Geschicht: Er schaute nach Autos NICHT!!!
Schon immer wieder mal, aber er wurde merklich ruhiger, hat dann auch am Wegrand mal geschnuppert, was ich auch gleich geclickert habe.
Yesss!!!
Es war in allem also wirklich ein kleiner Erfolg.
Morgen werden wir wieder diesen Weg gehen und das gleiche nochmal durchziehen.
Drannbleiben!!!!! Ausdauer haben!!!! Abstände nicht zu schnell verringern!
Werde auf jeden Fall weiter hier berichten
Nur zur Info, mit dem "Blick aufs Auto beklickern" hat deine Übung jetzt nichts zu tun (was nicht schlimm ist, nur damit ich den Unterschied nochmal geschrieben habe).
Du beklickerst gutes Verhalten, und sei es noch so klein. Das ist gut.
Du hast geschrieben, er schaute hi und da mal auf ein Auto. Versuch mal, genau diesen Blick aufs Auto zu klicken, und dann Leckerlifeuerwerk am Boden.
Lg
Heidi
LGmone
[/quote]
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| Beitrag vom 10.03.2010 - 21:05 |
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| 82 Beiträge - Neuling
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Hallo Heidi,
bin heute wieder diese Strecke gelaufen nur anders herum. Habe es ähnlich gemacht wie gestern und war so ganz okay.
Wie du sagst ich werde dran bleiben, oder besser wir werden dran bleiben.
Morgen bin ich auf HuPla und werde dort nicht laufen, ach und am Wochenende bin ich ja auch unterwegs....Also, das heißt Montag wird die nächste Trainingseinheit Straße sein.
mmmh*weiterdenk*.....das könnte doch auch mit Katzen klappen, oder?
Also Hund sieht Katze, click+b; schaut auf Katze,c+b usw.
was meinst du?
LG mone
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| Beitrag vom 11.03.2010 - 17:12 |
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| 1310 Beiträge - Schlappohrenbändiger
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Katzen?? Uiiii, probiers mal und berichte.
Wir haben eine eigene Katze, die akzeptiert er, wenn die NICHT LÄUFT, aber trabt der Kater schneller wird Louis auch schneller
Und fremde Katzen?? Ja, die sind sehr interessant, da MUSS er mal hin.
Und Louis ist wirklich derzeit pflegeleicht und gut zu handeln.
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Liebe Grüße
Maggy und Louis |
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| Beitrag vom 11.03.2010 - 20:29 |
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Hallo, Mone,
das klappt grundsätzlich auf alles - nur nicht auf einmal! Du hast mit den Autos eine große Baustelle. Da solltest du drannbleiben, solang, bis du das Gefühl hast, mit Autos dass du mit Autos und Hund kein Problem mehr hast.
Dann gehste an die Katzen ran. Katzen gibts ja nicht so viele, wie autos 
Und ich glaube, es ist auch sehr wichtig, den Klicker im Gehorsam beispielsweise oder beim Erlenrnen von Tricks, je, nachdem, was du machst, hauptsächlich in seiner ursprünglichen Form angewendet wird, denn sonst würde ersteres bald mal nicht mehr klappen. (also: richtiges Verhalten - Click). Also, jetzt nicht denken: Ha, das funktioniert super, das wende ich jetzt ier und da auch an!!
Was du gut nebenher machen kannst, ist das Notfallsignal. Das könntest du dann bei Katzen anwenden (aber Achtung, nicht nur ausschließlich im Katzennotfall, denn sonst setzt du ein Signal und er denkt "Wo ist die Katze?")
Klaus hat das hier beschrieben, wenn du es nicht findest, gebe ich dir gerne eine Anleitung.
Lg
Heidi
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| Beitrag vom 12.03.2010 - 11:43 |
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| 82 Beiträge - Neuling
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Hallo Heidi,
ja da hast du recht Katzen gibt es nicht so oft. Also werde ich an den Autos dranbleiben.
Das Notfallsignal kenne ich mit Platz machen. Das heißt Hund muss in jeder Situation und Umgebung sofort auf zuruf Platz sich wie erschossen hinlegen.
Tja, nur in der Praxis sieht es nicht so einfach aus. Daakon kennt dies schon. Ich übe es hin und wieder wenn wir unterwegs sind und er an einer Blume schnüffelt: PLATZ!!!! und dann liegt er.
Macht er auch ganz gut, nuuuur im Jagdtrieb?!?!? Da wird es schwierig.
An die Erklärung von Klaus kann ich mich jetzt nicht erinnern. Schick mir doch den Link oder du hast vielleicht Lust zum erklären.
LG mone
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| Beitrag vom 12.03.2010 - 16:45 |
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| 1136 Beiträge - Schlappohrenbändiger
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Das Notfallsignal heißt eigentlich Supersignal und Du findest es hier
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Man wird alt wie ´ne Kuh und lernt immer noch dazu! 
Miss Kitty und Otto |
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| Beitrag vom 12.03.2010 - 16:49 |
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Sag ich doch !
Heidi
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| Beitrag vom 13.03.2010 - 10:52 |
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Hallo, Mone,
ich habs ein bisschen anders angefangen, fällt mir ein, nicht, weil ich es so besser finde, sondern, weil mein Trainer es mir so erklärt hat, und weil ich einen Retriever habe, der auch Sägemehl mit Katzenfutter fressen würde:
Lies dir bitte erst Klaus Beitrag durch, dann verstehst du auch meine Kurzform.
Also:
Einfach vor jeder Fütterung die Futterschüssel in der Hand halten - Pfiff - Futterschüssel zum Hund. Das ein paar Tage hintereinander. Dann mal im Garten, wenn der Hund in deiner Nähe ist - Pfiff - Futterschüssel auf den Boden.
Dann mal beim Spazierengehen in reizarmer Situation - Pfiff - Katzenfutter, oder ein großes Stück Leberkäse......etc.
Alles andere bezüglich Häufigkeit der Anwendung etc. kann ich Klaus nur rechtgeben.
Lg
Heidi
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| Beitrag vom 13.03.2010 - 11:16 |
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| 82 Beiträge - Neuling
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Zitat Original geschrieben von Selma
Also:
Einfach vor jeder Fütterung die Futterschüssel in der Hand halten - Pfiff - Futterschüssel zum Hund. Das ein paar Tage hintereinander. Dann mal im Garten, wenn der Hund in deiner Nähe ist - Pfiff - Futterschüssel auf den Boden.
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Hallo Heidi
hab mir dank Kitty´s link den Bericht durchgelesen. Finde ihn total interessant. Doch wie ich es verstanden habe soll dieses Supersignal eine Besonderheit bleiben. Wenn ich ihn nun das Signal jeden Tag vor der Fütterung gebe, wird es ja nichts besonderes bleiben.
Widerrum könnte ich mir aber auch vorstellen, das Daakon dies mit Fütterung verknüpft und eben sofort futtern will und eben sofort kommt.
bin echt jetzt ein bißchen verwirrt. möchte es einfach richtig machen. doch wie?
LG mone
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| Beitrag vom 14.03.2010 - 20:06 |
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