Bunker für alles, was entfernt werden muß

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Beitragvon Chiyo » Di 1. Sep 2009, 22:18

Dankeschön. :)

Mal sehen, ob ich den Thread jetzt verstehe. :-)
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Beitragvon snakchen » Mi 2. Sep 2009, 07:40

Ehrlich gesagt ist mir der Artikel selbst auch etwas suspekt. Alle sprechen durcheinander, ich find ihn schlecht.

Und HST und Martin haben wohl irgendwie schon eine eigene Sprache entwickelt, denn die zwei versteh ich nur teilweise.
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Beitragvon Leonie » Mi 2. Sep 2009, 09:16

Vielen Dank auch von mir, obwohl ich immer noch nix kapiere.
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Beitragvon Chiyo » Mi 2. Sep 2009, 09:29

Ganz einfach: Dadurch, daß die Experten nur Wischiwaschi von sich gegeben haben, haben sie HST bewiesen, was er schon vorher wußte, daß nämlich die Experten im Gegensatz zu ihm keine Ahnung von Hunden haben - oder ihre Weisheit für sich behalten. :-)
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Beitragvon Leonie » Mi 2. Sep 2009, 09:55

Danke für's Erklären, Chiyo!
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Hund erstochen

Beitragvon Chiyo » Sa 13. Feb 2010, 17:51

http://www.clicker.de/include.php?path=forumsthread&threadid=8490&entries=0&PHPKITSID=m6NCet1a9NicaIssFPi0XKVKAwAY1iHk#post89618


Es fällt mir unsagbar schwer, euch von dem zu erzählen, was meinem Dicken letzten Sonntag zugestoßen ist und ich muss immer wieder Pause machen, weil ich einfach nicht damit fertig werde....

Ich bin letzten Sonntag mit Ice spazieren gegangen, hier bei mir in der Nähe in einem kleinen Waldstück mit einem stillgelegten Bahndamm. oben auf dem Bahndamm hab ich ihn von der Leine genommen, da dort nie jemand ist. Er ist dann den Bahndamm heruntergelaufen und ich hab mir erst nix dabei gedacht, da er normalerweise sofort hinter mir her kam, wenn er mich nicht mehr sah. Dann höre ich die Stimme eines Mannes: "Nehmen Sie Ihren Hund an die Leine!" Ich schreie: "Ice!" und stürze den Bahndamm hinunter. Dabei sehe ich noch, wie er mit einem etwa gleichgroßen schwarzen Hund hoch voreinander steht. Ich weiß nicht genau, wie lange ich gebraucht habe, die 15m den Bahndamm hinunterzulaufen, vielleicht 15 Sekunden. Unten angekommen sehe ich meinen Hund im Bachlauf liegen und mit dem Tode ringen, der Bach spült Unmengen von Blut davon....Der Mann empfängt mich emotionslos mit den Worten: "Ich musste leider Ihren Hund töten. Er hat meinen Hund ohne Vorwarnung angefallen und ist ihm an die Kehle gegangen! Ich hab ihn erstochen." Mein Gehirn funktionierte nicht mehr, ich begriff erst mal gar nichts, sehe mein Baby nur, wie es sich quält. "Lassen Sie ihn, lassen Sie ihn, er stirbt jetzt! Sie können ihm nicht mehr helfen." sagt der Mann als ich in den Bach sprang und ihn an eine flache Stelle zog, damit er nicht elendig ertrinken muss. Ich bekam ihn nicht ganz raus dort, 50 Kilo sind einfach zu viel. "Ich kann ihnen leider nicht helfen", höre ich den Mann, "sonst fällt mich mein Hund an!" Ich knie mich in den Bach und ziehe den Dicken auf meinen Schoß, sehe Stichverletzungen am Hals aus denen das Blut fließt wie aus einem Wasserhahn, die Atmung ist fast nicht mehr da und die Augen sind schon ganz trübe. Ich versuche die Wunden zuzudrücken, aber es sind zu viele.... Ich hab dann mit ihm geredet und ihn angefleht, mich nicht zu verlassen und dann wurden die Augen wieder klar und die Atmung wurde tief und gleichmäßig. Der Mann ist dann mit seinem Hund weggegangen, er wollte ihn zum Tierarzt bringen. Ich kann nicht sagen, wie lange ich dort gesessen habe. Irgendwann setzte mein Gehirn wieder halbwegs ein und ich hab mit meinem Handy Hilfe geholt. Leider wohnt der Bekannte etwas weiter weg und es hat endlos lange gedauert. Ich hab nicht mehr damit gerechnet, dass der Mann wiederkommt, aber irgendwann kam er in Begleitung von 2 Polizisten wieder und hatte auch seinen Tierarzt verständigt. Er muss sich also völlig im Recht gefühlt haben und hat sich noch auf die Schulter klopfen lassen wollen, dass er die Menschheit von einem weiteren bösartigen "Kampfhund" befreit hat.... Die drei, Polizisten und der Mann, stehen also am Ufer, Hände in den Taschen und können mir leider nicht helfen, den Hund aus dem Bach zu holen, da sie leider Angst vor ihm haben. Es ist doch ein gefährlicher Hund, ein Kampfhund (oder etwa nicht?), und diese Hunde sind gefährlich und gehen sofort an die Kehle und töten andere Hunde, das weiß man doch!
Endlich kommt mein Bekannter und hilft mir, den Hund an Land zu bringen. Er ist schon ganz weiß, aber er hebt kurz den Kopf, als mein Bekannter kommt. Nach noch einer Ewigkeit kommen auch 2 Tierärzte, die aber meinem Dicken nicht mehr helfen können. Er sei bis auf den letzten Tropfen leergelaufen und selbst, wenn man ihm sofort Kochsalzlösung geben und ein Spenderhund für eine Bluttransfusion gefunden würde, würden schwere Hirn- und Nervenschäden zurückbleiben. Sie haben ihn dann an Ort und Stelle eingeschläfert, damit seine Qualen endlich ein Ende hatten.
Das Messer wurde nicht mehr gefunden. Es sei wohl irgendwie verloren gegangen. Der Mann hatte aber auch kein Interesse es zu finden, da er überhaupt keine Anstalten machte, es zu finden oder den Polizisten bei der Suche zu helfen. Klar, 8 Messerstiche lang bleibt es in der Hand und beim 9. Stich (es waren tatsächlich 9 STICHE auf ca. 20 Qudratzentimetern in Hals und Schulterbereich, das haben mir die Tierärzte am nächsten Tag gesagt!!!) fällt es urplötzlich zu Boden und löst sich in Luft auf.....Auf die Frage, warum er ein Messer bei gehabt hätte, antwortete er, er habe es immer bei und er gab zu, dass die Klinge länger als 10cm gewesen sei. Mein Bekannter hat ihn dann noch gefragt, ob er keinen Arsch in der Hose hätte, um das zu vollenden, was er angefangen habe, damit sich der Hund nicht noch eine Stunde quälen musste und darauf sagte er, er wisse überhaupt nicht, wie man ein Tier tötet. Komisch, mir hat er ja was ganz anderes gesagt: "Ich musste leider Ihren Hund töten....."
Der Polizei gegenüber hat er angegeben, er habe sich und seinen Hund bedroht gefühlt und die Hunde hatten eine wilde Beißerei, bei der sein Hund getötet worden wäre, wenn er nicht meinen erstochen hätte. 15 Sekunden dauerte es, bis ich da war.... Sein Hund blutete leicht an der Lefze (keine Verletzung an Hals und Kehle und der Hund hat weder gejault, noch konnte er nicht mehr laufen!!!).... Ice hatte eine Verletzung am Oberkopf, die allerdings aufgrund der Blutarmut nicht blutete.... Es war nichts zu hören gewesen, weder von den Hunden noch Geschrei von ihm..... Beide waren ohne Leine und nur meiner hat Stiche abbekommen und zwar nicht irgendwo sondern gezielt dort, wo sie tödlich sind..... Der Mann traute sich also richtig nah an meine "wilde Bestie" ran und hatte auch offensichtlich keine Angst davor, dass die Bestie sich umdreht und ihn angreift und bei wilden Beißereien halten Hunde ja bekanntlich auch still......Und man muss sich vor Augen halten, dass das ALLES in 15 Sekunden stattfand, inklusive der 9 Stiche!!!!

Ich habe eine Strafanzeige gegen den Mann gemacht. Leider kann ich nix machen außer eine Strafanzeige wegen "Sachbeschädigung" und dann ist auch nicht sicher, dass ich etwas damit erreiche. Hab mir 2 Rechtsanwälte rausgesucht, die sich mit "Recht rund um Hunde und Halter" auskennen. Leider habe ich noch nicht mal eine Rechtschutzversicherung, aber 300€ Tierarztkosten am Hals..... Ob die Polizei ihm irgendwas kann, steht noch nicht fest und ich gehe davon aus, dass er mir seine Tierarztkosten auch noch aufbürden will. Aber ich kann und will die Sache nicht auf sich beruhen lassen......

Jetzt muss ich erst mal mit dem Erlebnis und den schrecklichen Bildern fertig werden.....

Quelle [URL=http://www.bulldogboard.eu/regenbogenbruecke/ice-von-avalon-wurde-erstochen-t11405.html]hier[/URL]



Hab den Inhalt hierher verschoben:
Ich gehe mal davon aus, daß hier niemand wert darauf legt, daß über den Vorfall diskutiert wird.



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Pn an Bummi-Mutti

Beitragvon Chiyo » Sa 13. Feb 2010, 17:58

13.02.2010 - 18:56

Hallo,

ich habe den Inhalt des Beitrags in den Bunker verschoben. Von da kann er zurückverschoben werden, wenn Klaus das wünscht. Allerdings gehe ich davon aus, daß er solche Beiträge nicht in seinem Forum haben möchte, weil das bislang seine Haltung war.

Das Ergebnis eines solchen Beitrags ist klar: alle sind empört und viele geben die üblichen Stammtischparolen von sich. Aber keiner war dabei.
Es reicht, wenn das in anderen Foren so läuft.


viele Grüße
Petra
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RE: Pn an Bummi-Mutti

Beitragvon klaus » So 14. Feb 2010, 00:43

Hi,

ich hätt den Beitrag stehen lassen, hatte zunächst bedenken wegen dem Urheberrecht, aber ich hab den Link auf das Originalposting übersehen. Somit lag das Einverständnis der Autorin vor.

Inhaltlich.... wenn die darüber diskutieren wollen, warum nicht? Wir können ja kein Ergebnis vorweg nehmen, vielleicht käm bei der Diskussion bei uns was ganz anderes raus.

Einfach mal laufen lassen und abwarten, was draus wird.

lg Klaus
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Beitragvon Chiyo » Do 15. Apr 2010, 11:55

HSTs Rat fand ich nun doch ein wenig heftig. ;D

Oder seid ihr anderer Meinung?

http://www.clicker.de/include.php?path=forumsthread&threadid=8637&entries=0&PHPKITSID=ubQbzW3d4y47KgAbGk15A056ir1DWwWm#post91327



HST schrieb:


umwickelt den dummy mit stacheldraht...
damit er vorsichtig wird..
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RE:

Beitragvon klaus » Do 15. Apr 2010, 12:20

[quote][i]Original geschrieben von Chiyo[/i]

HSTs Rat fand ich nun doch ein wenig heftig. ;D

Oder seid ihr anderer Meinung?

http://www.clicker.de/include.php?path=forumsthread&threadid=8637&entries=0&PHPKITSID=ubQbzW3d4y47KgAbGk15A056ir1DWwWm#post91327



HST schrieb:


umwickelt den dummy mit stacheldraht...
damit er vorsichtig wird..
[/quote]

Ist m.E. laut Tierschutzgesetz kein Verstoß. Weder wird der Hund gewzungen in den Dummy zu beissen noch wird er an seinem natürlichen Verhalten unter erheblichen Schmerzen gehindert.

Ausserdem möcht ich hier grundsätzlich nicht mehr zensieren, wenn nicht wirklich strafrechtlich oder urheberrechtliche problematische Dinge da stehen.

Und das seh ich hier nicht, ich wär für wiederherstellen.

lg Klaus
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