Die schönsten Hundezitate

Gedanken, Gedichte, Ideen, Visionen, usw. Für jeden, der öffentlich grübeln will. Ein Platz für Deine Gedanken. Anonyme Postings willkommen!

Beitragvon Lucy2005 » Di 3. Aug 2010, 19:32

ja- sie macht mir immer wieder Gänsehaut :-)
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RE:

Beitragvon klaus » Mi 4. Aug 2010, 00:18

ottos mops

ottos mops trotzt
otto: fort mops fort
ottos mops hopst fort
otto: soso

otto holt koks
otto holt obst
otto horcht
otto: mops mops
otto hofft

otto mops klopft
otto: komm mops komm
ottos mops kommt
ottos mops kotzt
otto: ogottogott
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RE: RE:

Beitragvon rastelli » Mi 4. Aug 2010, 12:44

[quote][i]Original geschrieben von klaus[/i]

ottos mops[/quote]von Ernst Jandl

Das fantastische Gedicht, das mit einem Vokal auskommt.

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RE: RE: RE:

Beitragvon rastelli » Mi 4. Aug 2010, 13:05

[navy]I've seen a look in dogs' eyes, a quickly vanishing look of amazed contempt, and I am convinced that basically dogs think humans are nuts.[/navy]

[I]John Steinbeck [/I]
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RE: RE: RE: RE:

Beitragvon klaus » Mi 4. Aug 2010, 23:08

Erich Kästner hatte auch noch was:

Ein Hund hält Reden!

Ich hab im Traum mit einem Hund gesprochen.
Erst sprach er spanisch.Denn dort war er her.
Weil ich Ihn nicht verstand-das merkte er-
sprach er dann Deutsch,wenn auch etwas
gebrochen.

Er sah mich ganz entsetzt die Hände falten
und sagte freundlich:-Kästner wissen Sie,
warum die Tiere die Schnauze halten?
Ich schwieg.Und war verlegen wie noch nie.

Der Hund sprach durch die Nase und fuhr fort:
Wir können sprechen.Doch wir tun es nicht.
Und wer,außer im Traum,mit Menschen spricht,
den fressen wir nach seinem ersten Wort.

Ich fragte Ihn natürlich nach dem Grund.
(Ich glaubte nichts,was man mir nicht erklärt.)
Da sagte mir dann der geträumte Hund:

Das ist doch klar!Der Mensch ist es nicht wert,
das man gesellschaftlich mit Ihm verkehrt.
Er hob sein Bein,sprang flink durch krumme
Gassen...
Und so was muß man sich sagen lassen!

Der Hund war ein Zyniker
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Beitragvon Bettibal » Fr 28. Jan 2011, 13:27

Faule Schäfer haben gute Hunde.
(Deutsches Sprichwort)

Kein Zweifel, der Hund ist treu. Aber sollen wir uns deshalb ein
Beispiel an ihm nehmen? Er ist doch nur dem Menschen treu und
nicht dem Hund.
(Oscar Wilde)

Es ist übrigens nicht wahr, dass Herrchen oder Frauchen im Laufe
der Zeit den Gesichtsausdruck ihres Hundes annehmen, nein, manche
Hunde sind wirklich hübsch!
(Verfasser unbekannt)

Es ist schwer, einem so treuen Gefährten wie einen Hund zu finden;
hat ein Armer ihn aufgezogen, so wird er keinem Reichen je
folgen.
(Aus der Mongolei)

Der hungrige Hund fürchtet den Stock nicht.
(Japanische Weisheit)

Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.
(Kurt Tucholsky)

Anständige Hunde kläffen nicht. Anständige Hunde bellen, wenn sie etwas zu sagen
haben.
(Werner Mitsch)

Ich sprech mit ihm, wenn ich einsam bin, und ich weiß genau, er versteht
mich. Wenn er mich aufmerksam anschaut und sanft meine Hände leckt: An
meinem besten Anzug reibt er seine Schnauze- aber ich sag keinen Ton:
Weiß Gott! Ich kann mir neue Kleidung kaufen, aber keinen Freund wie ihn!
(W. Daayton Wedegefarth)

Alle Menschen, alle Hunde sind von Geburt an gut. Das Böse bringen ihnen die Menschen bei.
(Stefan Wittlin)

Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt!
(Stefan Wittlin)

Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit.
(Albert Schweitzer)

Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
(Robert Lembke)

[I]Ich bemühe mich keine Zitate von anderen Usern zu wiederholen. ;) [/I]
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Beitragvon Bettibal » Fr 28. Jan 2011, 13:37

Was der Hund vom Menschen lernt, ist,weiß Gott, recht mager.Hüpf und sitz und
Pfote geben,mehr hat er nicht auf Lager.Der Hund jedoch dem Menschen lehrt,die feinere Methode,Bedingungslose Liebe und Treue.
(Autor unbekannt)

Manche Leute mögen nur keine Hunde,weil diese sich nicht von ihrer falschen
Freundlichkeit blenden lassen. Weil Hinterhältigkeit stinkt,und Hunde haben
eine gute Nase...
(Autor unbekannt)

Der größte Schauspieler der Welt ist mein Hund.Wenn er Hunger hat, tut er so,als ob er mich liebt.
(Marlon Brando)

Die Menschen streichen meistens das Negative heraus,oder haben Sie schon einmal ein
Schild mit der Aufschrift "Gutmütiger Hund" gesehen?
(Autor unbekannt)

Ein Hund wird dir schneller vergeben als jeder andere Mensch.
(Charlotte Gray)

Wenn seine Augen noch geschlossen sind,vertraut er uns bereits.
(Maurice Maeterlinck)

Hunde verstehen Ihre Stimmungen und Ihre Gedanken,und wenn Sie schlecht über Ihren Hund denken,wird er es merken und niedergeschlagen sein.
(Barbara Woodhouse)

An einem schönen Nachmittag mit einem Hund auf einem Hügel zu sitzen,bedeutet wieder im
Paradies zu sein,wo Nichtstun nicht Langeweile war,sondern Frieden.
(Milan Kundera)

In den Augen meines Hundes Liegt mein ganzes Glück,all mein Inneres,Krankes,Wundes heilt in seinem Blick.
(Friederike Kempner)

Ein Hund springt zu dir aufs Bett,weil er gern in deiner Nähe ist.Eine Katze tut es nur, weil sie dein Bett liebt.
(Autor unbekannt)

Ich fürchte,die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen,das in
höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat.
(Nietzsche)

[I]Ich bemühe mich keine Zitate von anderen Usern zu wiederholen.[/I]
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Beitragvon Bettibal » Fr 28. Jan 2011, 13:54

Wenn ein Hund nicht zu dir kommt,nachdem er die ins Gesicht geschaut hat,solltest du
nach Hause gehen und dein Gewissen befragen.
(Woodrow Wilson)

Gut abgerichtet kann der Mensch der beste Freund eines Hundes sein.
(Corey Ford)

Im Himmel geht alles nach Gutdünken.Wenn es nach Leistung ginge,bliebest du draußen,
und der Hund dürfte rein.
(Mark Twain)

Am Anfang schuf Gott den Menschen,aber als er sah, wie schwach er war,gab er ihm den Hund.
(Alphonse Toussenel)

Ein Hund wedelt seinen Schweif mit dem Herzen.
(Martin Buxbaum)

Viele Menschen geben dem Hund-den Rest ihrer Zeit-den Rest ihres Raums-und den Rest ihrer Liebe.Der Hund gibt dem Menschen-seine ganze Zeit-seine ganze Liebe- und sein ganzes Leben.
(Autor unbekannt)

Unsere ganz besondere Liebe sollte dem alternden Hund gehören.Das Wort vom Gnadenbrot,daser nun frisst,muss man nicht gebrauchen,denn es ist keine Gnade, ihn zu behüten, weil er nicht mehr über eine hohe Wand springen kann,sondern es sollte Dankbarkeit sein,dass er uns ein Hundeleben lang ein treuer und zuverlässiger Begleiter war,an dem wir viel Freude hatten und er uns manche menschliche
Sorge vergessen ließ...
(Autor unbekannt)

Wir müssen das Vertrauen und die Freundschaft unseres Hundes nicht erwerben,er wurde als unser Freund geboren.
(Maurice Maeterlinck)

Ein kleiner Hund-ein Herzschlag zu meinen Füßen!
( Edith Wharton )

Wenn ich an das ewige Leben glauben würde,glaubte ich,dass alle Hunde
die ich kenne,in den Himmel kommen,aber nur ganz,ganz wenige Menschen.
(James Thurler)

Mein Ziel ist es,ein so guter Mensch zu werden,wie mein Hund von mir glaubt
es zu sein.
(Autor unbekannt)
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Beitragvon Bettibal » Fr 28. Jan 2011, 14:04

Wie armselig, unfähig sich mitzuteilen ist der Mensch, trotz seiner hohen Intelligenz, wenn er seines wichtigsten Mediums - der Sprache - beraubt ist. Und ein Hund? Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle um uns zu verdeutlichen was er will. Er kann alles ausdrücken was ihn bewegt - nur ist der kluge Mensch meist zu beschränkt um zu kapieren!
(H. Pongraz)

Hunde sind Wahrheitssuchende. Sie versuchen, dem unsichtbaren, authentischen Kern eines anderen Lebewesens auf den Grund zu gehen.
(Jeffrey M. Masson)

Was mir an Hunden immer ganz besonders gefallen hat, ist ihre Fähigkeit, Gefühle unvermittelt und stark zum Ausdruck zu bringen.
(Jeffrey M. Masson)

Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdrießlichen oder einen traurigen in einer
glücklichen Hand? Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute haben gefährliche.
(Marc Aurel)

Unverständlich,dass einem Hund ein Mensch lieber ist als ein Hund.
(Richard Katz)

Alt gewordenen Pferden das Gnadenbrot zu geben und Hunden nicht nur, wenn sie jung sind, sondern auch im Alter Pflege angedeihen zu lassen, ist Ehrenpflicht eines guten Menschen.
(Marcus Portius Cato)

Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was Lieben und Geliebtwerden heißt.
(Arthur Schopenhauer)

Ein Hund spiegelt die Familie. Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdrießlichen Familie oder einen traurigen in einer glücklichen? Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute gefährliche.
(Arthur Canon Doyle)

Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.
(Astrid Lindgren)

Ich fand heraus, dass einem in tiefem Kummer von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.
(Doris Day)

Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich!
(Louis Sabin)

Hunde-Wenn es sie nicht gäbe, man müsste sie erfinden.
(Martin Pietralla)
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Beitragvon Bettibal » Fr 28. Jan 2011, 14:14

Mit Geld kann man einen wirklich guten Hund kaufen, aber nicht sein Schwanzwedeln.
(Josh Billings)

Für seinen Hund ist jeder Mensch ein Napoleon. Deshalb sind Hunde so beliebt.
(Aldous Leonard Huxley)

Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher.
(Hubert Ries)

Ein Hund, der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch, der lügt.
(Henry de Montherlant 1896 - 1972)

Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte.
(Victor Hugo)

Wieviele Leute wissen von ihrem Hund nicht viel mehr, als was er gekostet hat.
(Horst Stern)

Macht nicht den Fehler und behandelt eure Hunde wie Menschen, sonst behandeln sie euch wie Hunde.
(Martha Scott)

Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?
(Arthur Schopenhauer)

Ich habe große Achtung von der Menschenkenntnis meines Hundes. Er ist schneller und gründlicher als ich.
(Otto von Bismarck)

Kauf einen jungen Hund, und Du wirst für Dein Geld wild entschlossene Liebe bekommen.
(Rudyard Kipling)

Ganze Weltalter voll Lieben werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.
(Christian Morgenstern)

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.
(Mahatma Gandhi)

Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen!
(Maxim Gorki)
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