Fragen an Aussie-Besitzer

Themen zu den versch. Rassen oder Mischungen

Beitragvon Suse » Sa 30. Okt 2010, 20:46

Hallöchen,

ah, ich merk schon. Wie du schon sagt, sollte ich das nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Da sind auf jeden Fall eine Menge Dinge die man beherzigen muss.

Das ein Pferd, das eigentlich Hunde vom Hof kennt, anders reagiert wenn man ausreitet und einen freilaufen Hund unterwegs trifft, ist mir auch schon mehrere Male aufgefallen.
Es ist dann auch für das Pferd eine ganz andere Situation.

Wann meinst könnte man mit der Ausbildung am Pferd beginnen? Die ersten Schritte mit Handpferd z.B.?

Ach, mir ist noch eine Frage eingefallen.
Ich wollte einmal gerne eure Erfahrungen hören, bzgl. Pro und Kontra von Geschirr und Halsband ;)

Wegen des Katzenproblems noch...
Also mir ist schon aufgefallen, das die Katze Mila (ca. 5 Monate alt) mehr von Lucy (Beagle) drangsaliert wird, als z.B. die andere Katze Gismo (5 Jahre alt).
Ich nehme an, das es auch an Mila liegt, da sie Lucy weniger zeigt, das sie nicht spielen möchte. Gismo hingegen murrt schon mal oder faucht, was Lucy auch gut versteht. Ansonsten patscht sie auch schon mal mit der Pfote nach Lucy. Mila macht sowas eigentlich gar nicht.

Wenn Lucy dann doch mal mit Hunden zusammen war und gespielt hat, ist sie entspannter mit den Katzen. Denn wenn sie am selben Tag, auch Stunden später, auf Mila trifft, wird sie weniger beachtet, zwar wohl mal angestupst, aber nicht so massiv und auffordernd.

Häufiger ist es aber "leider" so, das Lucy tagelang keinen Hund sieht und es dann vermehrt dazu kommt, das sie Mila zum spielen auffordert... aber eben total grob.

LG Suse
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Beitragvon Crime » Mi 3. Nov 2010, 11:55

Halsband oder Geschirr ist glaub ich ne Gewissensache. Wir tragen zu 95% Geschirr und zwar vom ersten Tag an.

Hatte den Grund, dass unser Gassihund extreme Probleme mit der Wirbelsäule hat, die zum Großteil auf das Halsband zurück zu führen sind (Ok und auf seinen Hass Rüden gegenüber).

Irgendwann mussten wir uns aber ein Halsband zulegen. Nämlich zum training beim Hundetrainer. Da wird hier eigentlich immer zum Halsband geraten und oha da lief unser kleiner auch wie ne 1.

Also haben wir das so beibehalten. Normal Geschirr, Training Halsband. Klar er überträgt das ein kleines bisschen. Am Halsband läuft er deutlich besser wie am Geschirr. Reagiert weniger auf andere Hunde usw.
Aber im selben Mass wie es sich am Halsband bessert oder verschlechtert (ein ewiger Kampf), macht es das auch am Geschirr. Man trainiert also trotzdem für beides.

Auf der Wiese hat sich das Geschirr aber z.B: auch deshalb bewährt, weil ich da einfach mal reinlangen und meinen rausfischen kann. In diversen Situationen sehr hilfreich.
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Beitragvon Ute&Jessie » Mi 3. Nov 2010, 14:04

Huhu,

ich denke, Geschirr ist schon die gesündere Variante.
Da Jessie nicht zieht, gehe ich aber lieber mit Halsband, da hat sie weniger an sich. Zum Reiten sowieso, weil es da manchmal auch durch zugewucherte Stücke geht (kennst ja die schmalen Reitpfädchen...).
Geschirr gibts am Rad, in der Stadt oder auf Messen, also immer da, wo sie doch mal eher ungewollt einen Ruck bekommen könnte.

[QUOTE]Wann meinst könnte man mit der Ausbildung am Pferd beginnen? Die ersten Schritte mit Handpferd z.B.?[/QUOTE]

Ich hab Jessie gleich von Anfang an mit an den Stall genommen, damit sie gleich alles kennenlernt. Angefangen haben wir mit gemeinsamem Leckerli-Essen auf der Koppel.
Anfangs gabs nur Spiel und Spaß für sie am Stall, da bin ich die ersten paar Mal gar nicht geritten, sondern hab mich nur um den Hund gekümmert.
Richtig mitgelaufen ist sie erst mit einem Jahr. Vorher kam sie ins Auto, wenn ich losgeritten bin.
Ab so ca. einem halben Jahr hab ich sie nach dem Reiten noch ein wenig zusammen mit dem Pferd den Feldweg hin und her geführt.

Parallel kannst du manierliches Nebenher-Laufen auch achon am Fahrrad üben.

Ute&Jessie
 
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Beitragvon Crime » Do 4. Nov 2010, 11:15

Mir z.B. ist aus dem Grund mit der lockeren Leine das Geschirr lieber. Beim Halsband baumelt das beim Luke ständig zwischen den Beinen rum. Beim Geschirr liegt es auf dem Rücken und läuft links oder rechts nebenher. Klar könnte ich die Leine immer aufwickeln und wieder länger lassen aber das ist mir dann wohl schon zu anstrengend. :D

Auf Messen oder in der Stadt benutzt ich z.B. eigentlich immer das Halsband. Einfach weil ich weiß Luke ruckt mit dem Ding zu 99% nicht. Und so kann ich das super gut trainieren. Sieht er einen Hund und ruckt nicht (wegen Halsband) bekommt er ne Belohnung. Beim Geschirr würde er zumindest bei Rüden die ihn anpöpeln zu 98% auch loslegen. Da trainiert er sich also glatt das falsche selber an.

Siehst ja schon nur an uns beiden. Wie komplett unterschiedlich hier die Meinungen, Wünsche und Erwartungen sind.
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Beitragvon Ute&Jessie » Do 4. Nov 2010, 11:36

[QUOTE]Halsband baumelt das beim Luke ständig zwischen den Beinen rum. Beim Geschirr liegt es auf dem Rücken [/QUOTE]

Das ist allerdings auch ne Überlegung.

Ist jetzt bei Jessie aber nicht der Fall. Und bei uns ist im Normalfall Halsband angesagt, weil ich sie normalerweise nicht an der Leine habe (Leine wird nur pro Forma mitgeführt). Ist natürlich nur in Gebieten ohne Leinenzwang möglich.
Im Sommer, wenn wir in Flußnähe unterwegs sind, hab ich sogar noch eine Steigerung: eine Befreiungsleine mit integriertem Halsband, da ist dann auch das Halsband ab, wenn die Leine ab ist, damit ich nicht ständig dieses nasse und glibberige Halsband habe (sie geht für ihr Leben gern ins Wasser.)

Da findet irgendwann jeder seinen Modus, mit dem es (hoffentlich) optimal klappt mit dem Hund!

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Beitragvon Bianca243 » Do 4. Nov 2010, 16:28

Schau doch mal auf dieser Seite. Hier ein wirklich guter Bericht über den Aussie.
https://hundeschule-gaden.de/
Gruß
Bianca
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Beitragvon zilli » Do 4. Nov 2010, 22:20

Hallo Suse,

ich kenne 2 Aussis näher, einer gehört einer Freundin und wir können nie miteinander spazieren gehen, weil ihr Aussi meinen Pudel hütet, außerdem bellt er quasi ununterbrochen und fordert sie ständig zu Aktivitäten auf, kommt ganz schlecht von der Welle runter, der Hund ist mühsam, obwohl sie sich alle Mühe bei der Erziehung gegeben und ganz viel (z.B. Therapiehundausbildung) mit ihm gemacht hat.

Der andere ist mittelangenehm aber auch kein Hund, den ich mir zulegen würde, stänkert bei Rüden z.B..

Ich glaube, die Rasse muss man sehr auslasten und selbst dann ist nicht garantiert, dass sie so sind, wie man sich das wünscht, aber das können auch Vorurteile sein, wie gesagt, mein Sample ist mit 2 Exemplaren nicht wirklich groß.

Geschirr oder Halsband?
Mein Hund hatte Geschirr, solange sie nicht ordentlich an der lockeren Leine gehen konnte, seither Halsband. Außer an der Schleppleine, die verwende ich aber nur im Training und lasse es nicht darauf ankommen, dass sie durchgespannt ist.

Haare
Alle Hunde, die einem Fellwechsel unterliegen, haaren, und zwar das ganze Jahr über, manchmal mehr, manchmal weniger. Die Haarlänge ist dabei unerheblich.

Hunde, die keinen Fellwechsel haben (haben kein Fell, sondern ein "Haarkleid"), müssen regelmäßig geschoren werden. So einen hab ich derzeit. Das kostet Geld für den Hundefriseur oder Nerven, wenn man es selbst macht. Freundinnen, die einen Hund haben, der haart, saugen täglich eine halbe Stunde, ich habe bei den früheren Hunden eher die Ballen in den Ecken in Kauf genommen und kalkuliere derzeit 20-40 EUR/Monat für den Hundescherer, das ist immer noch billiger als ein weiterer Putzfrauentag und die Wohnung bleibt o.k.. Hunde ohne Deckhaar - wie mein Pudel - frieren leicht und saugen sich mit Wasser voll wie ein Schwamm.

Um das Thema "Haare" kommt man bei keinem Hund herum. Ich persönlich finde die stacheligen Borsten kurzhaariger Rassen am störendsten. Die arbeiten sich in Textilien ein und sind auch mit dem Staubsauger nicht gut zu entfernen. So gesehen ist ein Aussi problemloser, aber ich bin halt derzeit recht pudelaffin, ich würde z.b. keinen Hund in mein Bett lassen, der haart, meine darf.

Garten:
Der Garten ist bei uns Gassizone, aber das hält jeder anders. Ich schließe mich da den anderen an: ein Garten ersetzt den Spaziergang nicht, ich glaube auch nicht, dass ein Hund glücklicher ist, wenn er einen Garten hat, es ist halt praktischer, wenn man bloß die Tür aufmachen muss, wenn ein Lacki ansteht, als sich erstmal anziehen zu müssen, um runter zu gehen. Ein Garten ist also bequem für den Halter, aber keine Bedingung für den Hund.

Pferd:
Darüber weiß ich gar nichts.

LG B
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Beitragvon Suse » Do 4. Nov 2010, 23:41

Hallöchen zusammen,

vielen Dank für eure tollen Antworten :)

@ Bianca
Danke für den tollen Link! ;)
Ich bin hier grade schon langsam angefangen zu schreiben, als ich erst noch die langen Texte dort lesen musste und dort hängen geblieben bin (ich hab die Seite erstmal gespeichert... für später :o )
Echt super interessant und auf jeden Fall ein Text um nochmal ganz tief in sich hinein zuschauen und um zu überlegen, ob es wircklich der richtige Hund ist...
Es ist eine verdammt große Verantwortung und Herausforderung... so viel steht auf jeden Fall fest.
Bis ich mir wircklich ernsthafte Gedanken um meinen Zukünftigen machen muss, liegen noch gut 9-10 Monate...

@ Brigitte
Vielen Dank!
Wir hatte damals auch einen Pudel. Einen mittelgroßen, schwarzen, alle liebevoll begrüßenden Clown... "Blacky" war ein super Hund! (**)
Wir haben ihn damals auch immer scheren lassen. Irgendwann wollte ich es selber mal ausprobieren... seither habe ich es immer gemacht.
Grund dafür war nicht hauptsächlich das er danach auch annehmbar aussah, sondern das er weniger Stress hatte. Aus irgendeinem Grund mochte er die nette Friseuse (?) nicht so... danach war er immer fix und fertig. Zuhause war das anders.

Das Hunde haaren ist nicht schlimm.
Ich habe auch nichts dagegen jeden Tag zu saugen.
Aber neugierig auf das worauf ich mich eventuell einlassen werde, bin ich dennoch. Ich weiß z.B. das Bernersennenhunde sehr, sehr viel haaren :-o

Zusammen mit "Blacky" hatten wir damals noch einen Jack-Russel Mix, "Dusty".
Kurze, borstige Haare die überall "stecken" bleiben... ich weiß was du meinst :-) :-)

@ Crime
... so oder so ähnlich hatte ich auch überlegt :)
Das Einzige worüber ich mir noch mein Köpfchen zerbreche ist einfach die Tatsache, das ich das Geschirr nicht so schnell an einem kleinen, wuseligen Hundebaby anbringen kann, wie eben ein Halsband...
Bspw, er muss nötig raus... dann dauerts halt länger... oder kann ich es problemlos drinnen anlassen? Dann wäre das ja kein Problem...
Damals hatten wir die Halsbänder im Haus immer abgenommen. Nachst ja generll.

Vielen lieben Dank für eure vielen Antworten... (**)
Aber wie gesagt:
Bis die richtige (so heiß ersehnte :p ) Zeit endlich gekommen ist, habe ich ja noch viel Zeit mich für den passenden Hund zu entscheiden :D

VLG Suse
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Beitragvon Fullani » Di 9. Nov 2010, 21:34

Also ich habe einen 5jährigen Aussie.

Wir wohnen in einer Wohnung ohne Garten und es klappt hervorragend.

Wir sind 2mal in der Woche in der HuSchu (Obedience).

Mexx ist ein unglaublich cooler, ausgeglichner intakter Rüde, der mit anderen Hunden verträglich ist und wenig (so gut wie nie) bellt. (ich kenne aber viele Aussies, die gerne bellen!)

In der Wohnung bemerkt man ihn kaum, aber sobald man ihn 'braucht' fürs Training gibt er 150%.

Dennoch muss er keinesfalls dauerbespaßt werden-im Gegenteil!
Er genießt Kuschelstunden :)

Ich denke, Hunde, die nicht abschalten können, zieht man sich her. Der Hund muss eben von Anfang an lernen, dass es Ruhephasen gibt. Das ist für den Aussie besonders wichtig!

Ein Aussie hat auch ein nicht zu unterschätzendes Aggressionspotential, denn das braucht man auch, um sich gegen Rinder durchzusetzen!

Der Schutztrieb ist auch nicht zu unterschätzen. In richtige Bahnen gelenkt ist es kein Problem. Bei Hundehalten, die keine Grenzen aufzeigen und sich nicht durchsetzen können, kann das aber zum Problem werden!


Für mich ist der Aussie perfekt:
lösungsorientiert, mit schneller Auffassungsgabe, intelligent, sportlich und bei richtiger Haltung auch super ausgeglichen, cool und absolut gelassen.

Kein Hund für jeden, aber für mich ein Traumhund :)

Fullani
 
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Beitragvon Crime » Mo 15. Nov 2010, 12:26

Gerade beim welpen ist doch dann ein geschirr viiiel praktischer. Überleg doch du musst den draussen mal irgendwo rausnehmen oder wat weiß ich. Pack den erstmal am Halsband.

Luke z.B. hat sein erstes Geschirr geliebt. Ich habs hingehoben und er ist selber mit dem Kopf durchgeschlüpft weil das bedeutete ja es geht los. Inzwischen hasst er Geschirre, hätt ich nur niemals das K9 genommen bzw. hätte ich nur früher bemerkt das es ihn so stört :(

Ansonsten lass ich das immer den ganzen Tag an. Stört doch nicht. Nur wie du sagst nachts wirds ausgezogen (außer ich vergess es oder hund liegt bereits in der box und will ums verrecken nicht raus kommen).

Nur wenns regnet bekommt er es natürlich auch ausgezogen. Das würd ja auch anfangen zu müffeln.

@Ute: Wir haben ein Lederhalsband, das wird nicht eklig klibberig oder so. Ist nass wie trocken fühlt sich immer gleich an.

Um dir mal zu verdeutlichen wie unterschiedlich Aussis sein können.

Ich hab gerade diese Woche unterwegs eine Aussie-Züchterin getroffen.
Sie hatte 3 dabei. Mama, Sohn (6 Monate sah aber schon älter aus) und Onkel.

Bei der Wiese fließt hier so ein kleiner Bach durch. Der war über die Ufer getreten. Der Sohn ist da ohne Umschweif und ohne Überlegung rein und fands super. Sie erzählte mir dann.

Oma trinkt sehr ungern aus Flüssen oder ähnlichem. Onkel geht grad so mit den Vorderbeinen rein beim trinken, Mama steht auch mal komplett rein wenns richtig heiß ist würde aber nie drin rumlaufen sie schwimmt auch nur wenn sie was apportieren "muss". Die anderen Welpen aus dem Wurf finden wasser auch ganz toll aber nur dieser eine liebt es dermaßen dass er einfach nicht dran vorbei kommt.

Wie bereits gesagt der kleine sah minds. wie 1 Jahr aus. Milo (auch Aussie) ist zwei und sieht jetzt noch aus als wäre er grad erst 1 Jahr alt.

Ich kenn übrigens auch den Papa von dem kleinen (voll der Zufall ehrlich :-o ) ist ein recht brummiger (hat er vom Herrchen ;) )aber soweit harmloser. Dessen Mama ist grad leider mit 14 gestorben die war natürlich schon sehr ruhig. Dann hat dieser Besitzer auch noch nen 3. der ist ein bisschen belliger.

Ganz ehrlich willst du Aussies kennen lernen kommt hier her. Kein Scheiß ich kenn 10 persönlich und im Hundesportverein hier gibt es nochmals dutzende (die kenn ich aber alle noch nicht bin ja noch nicht lange da).

Halt ich kenn sogar 11. Spike natürlich!

Ich selber bin allerdings kein so Freund von Aussis. Ist aber mehr so ne subjektive Sache. Könnte dir keinen einzigen vernünftigen oder unvernünftigen Grund für sagen. Vielleicht weils hier einfach zu viele gibt? 8-|
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